Info zu allen drei Stubenkonzerten: ganz nach unten scrollen ⇓
Demnächst:
Infos von ihrer Webseite
Locker, neugierig und mit viel Musikalität bringt Appenzell Ost frischen Wind in die traditionelle Streichmusikszene und präsentiert ein einzigartiges Repertoire von gepflegt traditionell bis überraschend international. Offen und interessiert blicken wir weit über die Kantonsgrenzen hinaus und laden das Publikum auf eine musikalische Reise ein, die in Erinnerung bleibt.
Entstanden ist Appenzell Ost aus dem Trio Fässler-Kölbener, das seit 2009 zusammen unterwegs war. Damals spielte neben Christa und Martin am Hackbrett auch Martins Bruder mit, der 2021 als Pianist zum Quartett Waschächt wechselte. Durch Zufall kamen Christa und Martin zu dieser Zeit näher mit Damian in Kontakt. Dieser musizierte seit 2002 in der von seinem Vater Guido Neff gegründeten Streichmusik Neff. Am 5. Mai 2021 probten wir zum ersten Mal – was mit musikalischer Harmonie begann, hat sich inzwischen zu einer tiefen Freundschaft entwickelt.

ChristaKölbenerHackbrett Unsere «Managerin» Christa organisiert, koordiniert und kümmert sich um alles Administrative. Musikalisch zieht sie das Unkonventionelle dem Traditionellen vor. Christa hat Biomedizin und Biotechnologie studiert und arbeitet in der Produktionsleitung eines Pharmaunternehmens.
|
DamianNeffGeige Unser «Seelenwärmer» Damian sorgt mit seiner ausgesprochen positiven Art für ganz viel zwischenmenschliche Harmonie. Er bereichert unser Repertoire insbesondere mit melancholischen Melodien aus aller Welt. Damian arbeitet als Primarlehrer in Eggerstanden und komponiert ab und zu |
MartinFässlerBass Unser «Ruhepol» Martin erdet das Trio in hektischen Situationen. Er ist ein Improvisationskünstler und sieht mit seinem sensiblen Gehör musikalisch zum Rechten. Martin ist regelmässig auch in anderen Formationen als Bassist oder Hackbrettler unterwegs und verkauft beruflich Haushaltsgeräte für Miele. |
Rückblick
Erstes Stubenkonzert im Februar 2026
mit Claude Diallo und Serguei Afonin
Im schönen Haus von Katharina Kern und Jürg Surber im Nageldach waren die gut 30 Gäste zu musikalischen Höhenflügen eingeladen. Nach dem Begrüssungsapéro begaben sich alle in das grosszügige Musikzimmer direkt unter dem Dach. Ein prächtiger Flügel, mehrere Saiteninstrumente und prall gefüllte Notenarchive zeugten hier von der Leidenschaft seiner musikbegeisterten Nutzerinnen und Nutzer. Der Raum mit seiner hohen Holzdecke verströmte eine inspirierende, beinahe magisch musikalische Atmosphäre.
Gespannt warteten die Anwesenden auf den Auftritt von Claude Diallo und Serguei Afonin. In der Folge haben die zwei Künstler das Publikum an diesem Abend mit einer bunten Mischung von Evergreens, Broadway-Musical Auszügen und Französischen Chansons - begleitet von temperamentvollem und stimmigem Klavierspiel - beglückt. Dazwischen durften auch zwei beeindruckende Soloeinlagen von Claude Diallo nicht fehlen. Er erweckte den prachtvollen Flügel zu virtuosem Leben und zeigte einmal mehr, welche Fülle an Rhythmen und Klangfarben zehn Finger gleichzeitig hervorbringen können.
Mit seiner wundervollen, warm klingenden Stimme ergänzte Serguei Afonin das Klavierspiel auf eindrucksvolle Weise. Gemeinsam verstand es das Duo, mit weltbekannten Melodien und perfekt aufeinander abgestimmtem Zusammenspiel ein faszinierendes Konzert in die gute Stube zu zaubern.
Das Publikum war begeistert und brachte das mit kräftigem und langem Applaus zum Ausdruck. Im Anschluss durften die Konzertbesucher/innen in der Küche und Wohnstube des Hauses feine Focaccia mit leckeren Zutaten geniessen. Bei gemütlichem Miteinander konnten die Gäste auf diesen gelungenen Abend anstossen.
Ein herzliches Dankeschön geht an das Gastgeberpaar und die Helfer/innen aus dem OK Stubenkonzerte.
![]() |
![]() |
| Claude Diallo | Serguei Afonin |




